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Erläuterung der Zugangsalternativen an die NYSE...
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Erläuterung der Zugangsalternativen an die NYSE und der damit verbundenen Rechnungslegungsnotwendigkeiten ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Erläuterung der Zugangsalternativen an die NYSE und der damit verbundenen Rechnungslegungsnotwendigkeiten ab 4.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Erläuterung der Zugangsalternativen an die NYSE und der damit verbundenen Rechnungslegungsnotwendigkeiten ab 8.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Der US-amerikanische Sarbanes-Oxley Act of 2002
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Alle Gesellschaften, die an einer US-Wertpapierbörse notieren, müssen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) registriert werden. Diese Emittenten unterliegen verschiedenen Berichterstattungspflichten. Foreign private issuers (ausländische Emittenten) haben ua Jahresberichte (auf Formblatt 20-F) bei der SEC einzureichen. Alle Gesellschaften, die diesen Berichterstattungspflichten unterliegen, werden vom Geltungsbereich des Sarbanes-Oxley Act (SOX) erfasst. Gem Sec 301 SOX haben alle Mitglieder eines Audit Committee (= Ausschuss des board of directors, der das Rechnungswesen, das Finanzberichtswesen und die Abschlussprüfung des Emittenten überwacht) unabhängig zu sein. Mitglieder des board oder Aufsichtsrates dürfen vom Emittenten keine zusätzlichen direkten oder indirekten Vergütungen erhalten. Darüber hinaus darf es sich bei den Board- oder Aufsichtsratsmitgliedern nicht um affiliated persons des Emittenten handeln. Daraus ergeben sich für an der NYSE notierende österreichische Aktiengesellschaften erhebliche Konsequenzen. Aufsichtsratsmitglieder, mit denen das Management einen Beratungsvertrag abschließt, dürfen nicht Mitglieder im Audit Committee sein. Die Tatsache, dass sog affiliated persons nicht als unabhängig gelten, hat Auswirkungen auf die Besetzung der Prüfungsausschüsse (diese sind mit dem Audit Committee vergleichbar) in Konzernen. Die Mitgliedschaft von ehemaligen Vorstandsvorsitzenden und Arbeitnehmervertretern im Audit Committee (im Kontext des SOX und den damit verbundenen SEC-Durchführungsverordnungen) ist ein weiterer Untersuchungsgegenstand. Darüber hinaus wird im Rahmen der Arbeit geprüft, ob die Einrichtung eines institutionalisierten Beschwerdesystems (Mitarbeitern des Emittenten soll es ermöglicht werden, sich über Vorgänge im Zusammenha ng mit dem Rechungswesen, dem internen Kontrollsystem und der Abschlussprüfung zu beschweren, ohne Konsequenzen der Unternehmensführung befürchten zu müssen) durch das Audit Committee mit dem österreichischen Recht kompatibel ist. Im Hinblick auf die bei der SEC eingereichten Jahresberichte (20-F) existieren für die Chief Executive Officers (CEOs) und Chief Financial Officers (CFOs) von foreign private issuers gem Sec 302 und Sec 906 SOX umfangreiche Bestätigungspflichten (certifications). Sie haben persönlich zu bestätigen, dass die bei der SEC eingereichten Berichte richtig bzw vollständig sind, und dass effektive interne Publizitäts- und Finanzkontrollsysteme im Unternehmen installiert worden bzw vorhanden sind. Im Rahmen der Arbeit wird ua geklärt, wer in einer österreichischen AG (und auch in einer österreichischen monistischen SE), die dem SOX unterworfen ist, für die Abgabe der entsprechenden Zertifizierungen herangezogen werden kann bzw muss. Besonders brisant ist die Fragestellung, ob die Gesamtverantwortung des Vorstandes mit der individuellen Bestätigungspflicht vereinbar ist. Darüber hinaus wird untersucht, ob es die durch den SOX geforderte Bestätigungspflicht einem Kläger erleichtert, gegenüber einem beklagten CEO oder CFO im Falle von falschen Bestätigungen (direkt vom CEO oder CFO) Schadenersatz zu erlangen. In diesem Kontext wird vor allem auf Rule 10b-5 und dem Erfordernis von scienter bzw recklessness eingegangen. Schließlich folgt eine Erörterung darüber, ob österreichische Aktionäre im Zusammenhang mit der Bestätigungspflicht in den USA klagen dürfen.

Anbieter: Dodax
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Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat.Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren.Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund.Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen.Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen.Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen.Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des Global Player ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird.Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen.Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals t...

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Effective Internal Control and Corporate Compli...
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Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen einschließlich der Best Practice für ein wirksames internes Kontroll- und Compliance-System in Deutschland und den USA. Die vier Säulen eines wirksamen Systems und ein Test, um die Wirksamkeit zu überprüfen, werden erarbeitet.Zudem werden die Auswirkungen von U.S.-amerikanischen Regeln auf deutsche börsennotierte Aktiengesellschaften, die zugleich an der NYSE notiert sind, und die Bedeutung dieser Legal Transplants für die deutsche Corporate Governance untersucht.Der Einfluss der US-Regeln auf die deutsche Corporate Governance sowie die Anreize für Unternehmen, ein wirksames internes Kontroll- und Compliance-System einzurichten, werden mit Hilfe der ökonomischen Analyse des Rechts herausgearbeitet. Hieraus werden Vorschläge für Änderungen im deutschen und US-Recht entwickelt, damit Unternehmen einen höheren Anreiz erhalten, ein wirksames internes Kontroll- und Compliance-System zur Gewährleistung rechtstreuen Verhaltens zu implementieren.

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